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Warum Unternehmer ein PLM-System alsKerninvestition betrachtensollten

Digitalisierung im Mittelstand

Wenn wir über die Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil sprechen, ist für mich die Anforderung durchgehender digitaler Prozesse von zentraler Bedeutung. Ein leistungsfähiges PLM-System ist dabei die Vision und das Herzstück!

Hinter dem Stichwort „Digitalisierung“ stehen anspruchsvolle IT-Projekte. Mittelständler berichten, wie sie in Folge an personelle Leistungsgrenzen stoßen: Die Fachabteilungen wollen keine zusätzliche Experten-Kapazität für die Zusammenarbeit mit der internen IT abstellen, die selbst nicht den bequemen Mitarbeiterstamm eines Konzerns hat. In Folge wird manches zurückgestellt, für anderes wählt man einen Kompromiss. Warum beide Optionen für das Product Lifecycle Management System unternehmerisch wenig ratsam sind, erläutert Ralf Hohmann, der Entscheider in der Umsetzung von Geschäftsstrategien in zukunftssichere IT berät.

Natürlich weiß ich als Entscheider, dass ein PLM-System mein Unternehmen voranbringt. Andererseits bin ich vollauf mit dringenden System-Updates beschäftigt. Warum meinst du, dass ausgerechnet PLM keinen Aufschub mehr erlaubt?

Wenn wir über die Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil sprechen, ist für mich die Anforderung durchgehender digitaler Prozesse von zentraler Bedeutung. Ein leistungsfähiges PLM-System ist dabei die Vision und das Herzstück!

Angefangen von der ersten Idee bis hin zur Lieferung ermöglicht das PLM-System, Prozesse über mein ganzes Unternehmen hinweg digital abzubilden. Richtig konzipiert und implementiert bildet es eine verlässliche Grundlage für stringente Daten.

Indem ich Vorgänge über das PLM-System durchgehend steuern und regeln kann, meistert mein Unternehmen die wachsende Komplexität in Produktentwicklung und Produktion. Ich bin reaktionsschnell, kann individuell fertigen und jederzeit innovativ agieren.

Ein wichtiger Aspekt für Geschwindigkeit und Agilität ist dabei das so genannte Front-Loading. Anstatt einzelne Sequenzen vollständig zu durchlaufen, teste und optimiere ich Entscheidungen frühzeitig in Feedback-Schleifen. Dazu kann ich zum Beispiel die Simulation nutzen – wenn sie über das PLM-System softwareunterstützt in das Engineering eingebunden ist.

Unternehmerisch sollte man ein PLM-System daher sicherlich als Kerninvestition betrachten. Ein PLM System lässt sich unmittelbar aus den Geschäftsanforderungen und aus der eigenen Geschäftsstrategie ableiten.

In einigen Industrien kommen die wachsenden Anforderungen großer Kunden dazu, die heute ein PLM-System voraussetzen. Gerade Automotive oder Aerospace sind enorm anspruchsvoll – ich nenne als Beispiel einmal den Datenaustausch im Zulieferernetzwerk.

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